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    <title>News</title>
    <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/</link>
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            <dc:title>News</dc:title>
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    <item>
        <dc:subject>Grimme trifft die Branche</dc:subject>
        <title>Grimme trifft die Branche</title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/grimme trifft branche nullelf.html</link>
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        <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:44:02 +0200</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

„Grimme trifft die Branche“ - Eine Debatte über Qualitätsansprüche an Fernsehproduktionen

    Am 24. November 2011 richtet das Grimme-Institut in Kooperation
    mit dem Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe an der
    VHS Berlin Mitte (iSFF) bereits zum 4. Mal den Fachworkshop
    &quot;Grimme trifft die Branche&quot; aus. Bei dieser einmal jährlich
    anberaumten Diskussionsveranstaltung, die zum wiederholten Mal
    in Berlin stattfindet, debattieren Fachleute aus der Film- und
    TV-Branche über die Kriterien für die Vergabe von
    Grimme-Preisen und die Beurteilung von Fernsehqualität. Anhand
    eines beim 47. Grimme-Preis 2011 prämierten Films werden Fragen
    zu Idee und Produktion, Casting und Schauspielführung sowie zu
    Qualitätsansprüchen erörtert. Hierfür ausgewählt wurde in
    diesem Jahr die ARD-Serie &quot;Im Angesicht des Verbrechens&quot; unter
    der Regie von Dominik Graf. Podium und anwesendes Fachpublikum
    beleuchten, wie die Qualitätsansprüche an Fernsehproduktionen
    in der Serie umgesetzt wurden.
    
    
    Termin
    
    Donnerstag, den 24. November 2011
    
    
    16.00 - 17.40 Uhr Vorführung von zwei Folgen der Serie
    (Teilnahme optional)
    
    18.00 - 20.30 Uhr Podiumsgespräche und Diskussion (anschließend
    Empfang)
    
    
    Ort
    
    Deutsche Kinemathek, Museum für Film und Fernsehen, Potsdamer
    Straße 2, 10785 Berlin
    
    
    Podium
    
    Auf dem Podium diskutieren neben Dominik Graf und Machern des
    Films (Drehbuch, Produktion, Sendervertreter) auch einige
    prominente Schauspielerinnen und Schauspieler der Serie &quot;Im
    Angesicht des Verbrechens&quot; sowie Mitglieder der
    Nominierungskommission und Jury des 47. Grimme-Preises (Volker
    Bergmeister, Prof. Anna Kurek), die bei der Auszeichnung dieser
    Produktion mitgewirkt haben. Im Anschluss an die Diskussionen
    besteht im Rahmen eines Empfangs ab 20.30 Uhr die Möglichkeit
    zu Gesprächen und zum kommunikativen Netzwerken. Gemeinsame
    Gastgeber sind das Grimme-Institut und das Institut für
    Schauspiel, Film- und Fernsehberufe (iSFF).
    
    
    Wegen der begrenzten Platzzahl wird um eine frühzeitige
    Anmeldung bis spätestens 28. Oktober
    
    unter info@isff-berlin.eu gebeten.
    
    


    Quelle: rische &amp;amp; co pr

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-c33c16a93668d71841579892d04cdcf9/thumb_grimmpic.jpg" align="right" title="" alt="" width="148" height="108" />
„Grimme trifft die Branche“ - Eine Debatte über Qualitätsansprüche an Fernsehproduktionen
<p>
    Am 24. November 2011 richtet das Grimme-Institut in Kooperation
    mit dem Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe an der
    VHS Berlin Mitte (iSFF) bereits zum 4. Mal den Fachworkshop
    "Grimme trifft die Branche" aus. Bei dieser einmal jährlich
    anberaumten Diskussionsveranstaltung, die zum wiederholten Mal
    in Berlin stattfindet, debattieren Fachleute aus der Film- und
    TV-Branche über die Kriterien für die Vergabe von
    Grimme-Preisen und die Beurteilung von Fernsehqualität. Anhand
    eines beim 47. Grimme-Preis 2011 prämierten Films werden Fragen
    zu Idee und Produktion, Casting und Schauspielführung sowie zu
    Qualitätsansprüchen erörtert. Hierfür ausgewählt wurde in
    diesem Jahr die ARD-Serie "Im Angesicht des Verbrechens" unter
    der Regie von Dominik Graf. Podium und anwesendes Fachpublikum
    beleuchten, wie die Qualitätsansprüche an Fernsehproduktionen
    in der Serie umgesetzt wurden.
    <br />
    <br />
    <strong>Termin
    <br />
    Donnerstag, den 24. November 2011</strong>
    <br />
    <br />
    16.00 - 17.40 Uhr Vorführung von zwei Folgen der Serie
    (Teilnahme optional)
    <br />
    18.00 - 20.30 Uhr Podiumsgespräche und Diskussion (anschließend
    Empfang)
    <br />
    <br />
    <strong>Ort</strong>
    <br />
    Deutsche Kinemathek, Museum für Film und Fernsehen, Potsdamer
    Straße 2, 10785 Berlin
    <br />
    <br />
    <strong>Podium</strong>
    <br />
    Auf dem Podium diskutieren neben Dominik Graf und Machern des
    Films (Drehbuch, Produktion, Sendervertreter) auch einige
    prominente Schauspielerinnen und Schauspieler der Serie "Im
    Angesicht des Verbrechens" sowie Mitglieder der
    Nominierungskommission und Jury des 47. Grimme-Preises (Volker
    Bergmeister, Prof. Anna Kurek), die bei der Auszeichnung dieser
    Produktion mitgewirkt haben. Im Anschluss an die Diskussionen
    besteht im Rahmen eines Empfangs ab 20.30 Uhr die Möglichkeit
    zu Gesprächen und zum kommunikativen Netzwerken. Gemeinsame
    Gastgeber sind das Grimme-Institut und das Institut für
    Schauspiel, Film- und Fernsehberufe (iSFF).
    <br />
    <br />
    Wegen der begrenzten Platzzahl wird um eine frühzeitige
    Anmeldung bis spätestens 28. Oktober
    <br />
    unter <a href=
    "mailto:info@isff-berlin.eu">info@isff-berlin.eu</a> gebeten.
    <br />
    <br />
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    Quelle: rische &amp; co pr
</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
        <dc:subject>Weiterbildung „Szenenbild &amp; Kostümbild bei Film/ TV“ </dc:subject>
        <title>Weiterbildung „Szenenbild &amp; Kostümbild bei Film/ TV“ </title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/weiterbildung szenenbild und kostuembild.html</link>
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        <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:59:21 +0200</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

Kursprogramm von der Branche für die Branche am iSFF, dem Partner der Kreativbranche.
Weiterbildung „Szenenbild &amp; Kostümbild bei Film/ TV“ vom 28.11.2011 - 7.2.2012

    &quot;Szenenbild bei Film/ TV&quot;
    
    Der praxisorientierte Lehrgang &quot;Szenenbild bei Film/ TV&quot; ist
    eine wichtige Zusatzqualifikation für Bühnenbildner oder
    Bühnenbildassistenten im Theaterbereich, Szenenbildassistenten
    sowie Architekten, Innenarchitekten, Requisiteure, Set Dresser,
    Set Decorator, Mediengestalter, Sculpteure oder Bühnenmaler.
    
    In dieser durch die Bundesagentur für Arbeit geförderten
    Vollzeit-Weiterbildung wird das gestalterische und
    organisatorische Wissen vermittelt, das für die umfassende
    Erarbeitung des Szenenbilds bei Film und TV erforderlich ist.
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln
    Szenenbildentwürfe, Moods und Modelle, auf der Basis von
    aktuellen Drehbüchern. Hier sind auch digitale
    Produktionsweisen einbezogen. Sie erhalten darüber hinaus einen
    Überblick der Strukturen, Arbeitsabläufe und Berufsbilder bei
    Film - und Fernsehproduktionen im nationalen wie auch
    internationalem Bereich.
    
    Bewerbungsschluss ist der 28.10.2011, der Lehrgang schließt mit
    einem trägerinternen Zertifikat ab.
    
    Das iSFF zählt zu den größten Weiterbildungsträgern der
    Kreativbranche und vereint unter seinem Dach die vier
    Kernbereiche Film/TV, Synchron, Theater, Musical. Das macht das
    Institut einzigartig und zu einer starken Marke. Das qualitativ
    hochwertige Lehrprogramm des iSFF steht unter dem Leitmotiv
    &quot;von der Branche für die Branche&quot;, denn Weiterbildung von
    Professionellen kann nur dann gelingen, wenn die Branche selbst
    die Weiterbildung, die sie benötigt, mit initiiert.
    
    
    
    
    &quot;Kostümbild bei Film /TV&quot;
    
    Der Lehrgang &quot;Kostümbild bei Film /TV&quot; ist eine wichtige
    Zusatzqualifikation für Modedesigner oder Mitarbeiter der
    Kostümabteilung an Theatern. Auch Kostümbildassistenten bei
    Film/TV sind angesprochen.
    
    In dieser durch die Bundesagentur für Arbeit geförderten
    Vollzeit-Weiterbildung werden die Teilnehmer für eine
    selbstständige Tätigkeit als Kostümbildner bei Film/TV
    vorbereitet. Die fachspezifischen Inhalte werden
    praxisorientiert vermittelt. Der Fokus liegt dabei auf einem
    projektorientierten Arbeiten mit aktuellen Drehbüchern. Darüber
    hinaus wird die moderne Entwicklung der Filmbranche insgesamt
    auch bezogen auf die Arbeitsweise aller anderen an der
    Filmherstellung beteiligten Abteilungen ausführlich behandelt.
    Akteure unterschiedlicher Departments der Film- und
    Fernsehbranche geben Einblicke in die Praxis. Die Teilnehmer
    erhalten einen Überblick der Strukturen, Arbeitsabläufe und
    Berufsbilder bei Film - und Fernsehproduktionen im nationalen
    wie auch internationalem Bereich.
    
    Bewerbungsschluss ist der 28.10.2011, der Lehrgang schließt mit
    einem trägerinternen Zertifikat ab.
    
    Das iSFF zählt zu den größten Weiterbildungsträgern der
    Kreativbranche und vereint unter seinem Dach die vier
    Kernbereiche Film/TV, Synchron, Theater, Musical. Das macht das
    Institut einzigartig und zu einer starken Marke. Das qualitativ
    hochwertige Lehrprogramm des iSFF steht unter dem Leitmotiv
    &quot;von der Branche für die Branche&quot;, denn Weiterbildung von
    Professionellen kann nur dann gelingen, wenn die Branche selbst
    die Weiterbildung, die sie benötigt, mit initiiert.
    
    
    
    &quot;Kostümbild und Szenenbild bei Film/ TV&quot; vom 28.11.2011
    - 7.2.2012 


    Montag-Freitag 10.00-17.45 Uhr
    
    Weitere Informationen unter www.isff-berlin.eu.
    
    Kursinformationen
    
    ISFF: Ulrike Ohmert
    
    Tel.: 030 9018 374 43
    
    Mail: info@isff-berlin.eu
    
    
    
    
    Quelle:  rische &amp;amp; co pr
    
    

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-eb6258beb4f008a5a9d830a92ea75e20/thumb_pic00.jpg" align="right" title="" alt="" width="151" height="108" />
Kursprogramm von der Branche für die Branche am iSFF, dem Partner der Kreativbranche.
Weiterbildung „Szenenbild & Kostümbild bei Film/ TV“ vom 28.11.2011 - 7.2.2012
<p>
    <strong>"Szenenbild bei Film/ TV"</strong>
    <br />
    Der praxisorientierte Lehrgang "Szenenbild bei Film/ TV" ist
    eine wichtige Zusatzqualifikation für Bühnenbildner oder
    Bühnenbildassistenten im Theaterbereich, Szenenbildassistenten
    sowie Architekten, Innenarchitekten, Requisiteure, Set Dresser,
    Set Decorator, Mediengestalter, Sculpteure oder Bühnenmaler.
    <br />
    In dieser durch die Bundesagentur für Arbeit geförderten
    Vollzeit-Weiterbildung wird das gestalterische und
    organisatorische Wissen vermittelt, das für die umfassende
    Erarbeitung des Szenenbilds bei Film und TV erforderlich ist.
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln
    Szenenbildentwürfe, Moods und Modelle, auf der Basis von
    aktuellen Drehbüchern. Hier sind auch digitale
    Produktionsweisen einbezogen. Sie erhalten darüber hinaus einen
    Überblick der Strukturen, Arbeitsabläufe und Berufsbilder bei
    Film - und Fernsehproduktionen im nationalen wie auch
    internationalem Bereich.
    <br />
    Bewerbungsschluss ist der 28.10.2011, der Lehrgang schließt mit
    einem trägerinternen Zertifikat ab.
    <br />
    Das iSFF zählt zu den größten Weiterbildungsträgern der
    Kreativbranche und vereint unter seinem Dach die vier
    Kernbereiche Film/TV, Synchron, Theater, Musical. Das macht das
    Institut einzigartig und zu einer starken Marke. Das qualitativ
    hochwertige Lehrprogramm des iSFF steht unter dem Leitmotiv
    "von der Branche für die Branche", denn Weiterbildung von
    Professionellen kann nur dann gelingen, wenn die Branche selbst
    die Weiterbildung, die sie benötigt, mit initiiert.
    <br />
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    <br />
    <br />
    <strong>"Kostümbild bei Film /TV"</strong>
    <br />
    Der Lehrgang "Kostümbild bei Film /TV" ist eine wichtige
    Zusatzqualifikation für Modedesigner oder Mitarbeiter der
    Kostümabteilung an Theatern. Auch Kostümbildassistenten bei
    Film/TV sind angesprochen.
    <br />
    In dieser durch die Bundesagentur für Arbeit geförderten
    Vollzeit-Weiterbildung werden die Teilnehmer für eine
    selbstständige Tätigkeit als Kostümbildner bei Film/TV
    vorbereitet. Die fachspezifischen Inhalte werden
    praxisorientiert vermittelt. Der Fokus liegt dabei auf einem
    projektorientierten Arbeiten mit aktuellen Drehbüchern. Darüber
    hinaus wird die moderne Entwicklung der Filmbranche insgesamt
    auch bezogen auf die Arbeitsweise aller anderen an der
    Filmherstellung beteiligten Abteilungen ausführlich behandelt.
    Akteure unterschiedlicher Departments der Film- und
    Fernsehbranche geben Einblicke in die Praxis. Die Teilnehmer
    erhalten einen Überblick der Strukturen, Arbeitsabläufe und
    Berufsbilder bei Film - und Fernsehproduktionen im nationalen
    wie auch internationalem Bereich.
    <br />
    Bewerbungsschluss ist der 28.10.2011, der Lehrgang schließt mit
    einem trägerinternen Zertifikat ab.
    <br />
    Das iSFF zählt zu den größten Weiterbildungsträgern der
    Kreativbranche und vereint unter seinem Dach die vier
    Kernbereiche Film/TV, Synchron, Theater, Musical. Das macht das
    Institut einzigartig und zu einer starken Marke. Das qualitativ
    hochwertige Lehrprogramm des iSFF steht unter dem Leitmotiv
    "von der Branche für die Branche", denn Weiterbildung von
    Professionellen kann nur dann gelingen, wenn die Branche selbst
    die Weiterbildung, die sie benötigt, mit initiiert.
    <br />
    <br />
    <br />
    <strong>"Kostümbild und Szenenbild bei Film/ TV" vom 28.11.2011
    - 7.2.2012 </strong>
</p>
<p>
    Montag-Freitag 10.00-17.45 Uhr
    <br />
    Weitere Informationen unter <a href="http://www.isff-berlin.eu"
    target="_blank">www.isff-berlin.eu</a>.
    <br />
    Kursinformationen
    <br />
    ISFF: Ulrike Ohmert
    <br />
    Tel.: 030 9018 374 43
    <br />
    Mail: <a href=
    "mailto:%20info@isff-berlin.eu">info@isff-berlin.eu</a>
    <br />
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    <br />
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    Quelle:  rische &amp; co pr
    <br />
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    </item>
    <item>
        <dc:subject>Kurzfilmer aufgepasst!</dc:subject>
        <title>Kurzfilmer aufgepasst!</title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/kurzfilmer aufgepasst.html</link>
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        <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:42:37 +0200</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

Kurzfilmstipendium cast&amp;cut wird erneut ausgeschrieben
 Die nordmedia Fonds GmbH und die Stiftung Kulturregion Hannover schreiben das Kurzfilm-Stipendium cast&amp;cut für 2012 erneut aus.


    Das Stipendium richtet sich gezielt an junge FilmemacherInnen,
    die in der zukunftsweisenden HD-Technik erste Erfahrungen
    sammeln wollen. Außerdem gibt es Hilfestellungen durch die
    Firma FILMBLICK Hannover, Wohnraum durch die Gundlach GmbH
    &amp;amp; Co sowie von Sponsoren wie Chroma TV.
    
    
    Bewerben können sich KurzfilmerInnen aus dem gesamten
    Bundesgebiet. Das Stipendium richtet sich vor allem an junge
    HochschulabsolventInnen und QuereinsteigerInnen.
    
    Einsendeschluss für die Bewerbungen, die u.a. ein Treatment für
    einen Kurzfilm enthalten sollen, ist der 30. September 2011.
    
    
    Weitere Informationen auf unter 
    http://www.nordmedia.de/castcut.
    
    
    
    
    Quelle: www.nordmedia.de
    

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-360570400adc3a23ea52674cd02806ed/thumb_Pic00.jpg" align="right" title="" alt="" width="152" height="108" />
Kurzfilmstipendium cast&cut wird erneut ausgeschrieben
 Die nordmedia Fonds GmbH und die Stiftung Kulturregion Hannover schreiben das Kurzfilm-Stipendium cast&cut für 2012 erneut aus.

<p>
    Das Stipendium richtet sich gezielt an junge FilmemacherInnen,
    die in der zukunftsweisenden HD-Technik erste Erfahrungen
    sammeln wollen. Außerdem gibt es Hilfestellungen durch die
    Firma FILMBLICK Hannover, Wohnraum durch die Gundlach GmbH
    &amp; Co sowie von Sponsoren wie Chroma TV.
    <br />
    <br />
    Bewerben können sich KurzfilmerInnen aus dem gesamten
    Bundesgebiet. Das Stipendium richtet sich vor allem an junge
    HochschulabsolventInnen und QuereinsteigerInnen.
    <br />
    Einsendeschluss für die Bewerbungen, die u.a. ein Treatment für
    einen Kurzfilm enthalten sollen, ist der 30. September 2011.
    <br />
    <br />
    Weitere Informationen auf unter <a target="_blank" href=
    "http://www.nordmedia.de/content/foerderung/gefoerdert_von_nordmedia/cast___cut_-_stipendium/index.html">
    http://www.nordmedia.de/castcut</a>.
    <br />
    <br />
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    <br />
    Quelle: <a target="_blank" href=
    "http://www.nordmedia.de">www.nordmedia.de</a>
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    </item>
    <item>
        <dc:subject>Autoren Wettbewerb der Drehbuchschule Wolfgang Pfeiffer </dc:subject>
        <title>Autoren Wettbewerb der Drehbuchschule Wolfgang Pfeiffer </title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/autorenwettbewerb der drehbuchschule pfeiffer.html</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.das-filmportal.de/midcom-permalink-3fab2b1a70d0b3f3e229af57b50e7f05</guid>
        <pubDate>Thu, 19 May 2011 16:28:51 +0200</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

„ALLES SCHÖNE GEHT EINMAL ZU ENDE!“   
Der Berliner Filmproduzent Wolfgang Pfeiffer hat als Drehbuch-Coach 18 Jahre lang Menschen aus aller Herren Länder an gutes filmisches Erzählen herangeführt. In Zukunft  wird er neue Arbeitsschwerpunkte  setzen. 

    Die Drehbuchschule Wolfgang Pfeiffer wird deshalb Ende dieses
    Jahres ihre Tätigkeit einstellen. Wolfgang Pfeiffer wird sich
    in Zukunft um die Entwicklung und Realisation von Filmprojekten
    kümmern und ein Zentrum für kinematographische Innovation
    einrichten.
    
    
    Die Drehbuchschule verabschiedet sich mit einem
    Schreibwettbewerb zum Thema &quot;Alles Schöne geht einmal zu
    Ende&quot;. Zu gewinnen ist eine kostenlose Teilnahme an einem
    der beiden letzten Drehbuchintensivkurse von Wolfgang Pfeiffer,
    die im Juni und September 2011 beginnen.
    
    
    Teilnahmebedingungen:
    
    Einreichung einer eigenen dramatischen Filmszene zum Thema
    
    &quot;Alles Schöne geht einmal zu Ende&quot; von maximal vier Seiten
    Länge sowie eine kurze Biographie.
    
    
    Die Einreichung soll per Email an folgende Anschrift erfolgen:
    autorenwettbewerb@pfeiffer-film.de
    
    
    Einreichschluss ist der 27.05.2011, 12 Uhr.
    
    Der Gewinner wird am 30. Mai benachrichtigt.
    
    
    Weitere Informationen unter: http://pfeiffer-film.de/Drehbuchschule-Autorenwettbewerb.html
    

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-aedc48acce48d026c854dff27951c7c6/thumb_pfeiffpic.jpg" align="right" title="" alt="" width="152" height="108" />
„ALLES SCHÖNE GEHT EINMAL ZU ENDE!“   
Der Berliner Filmproduzent Wolfgang Pfeiffer hat als Drehbuch-Coach 18 Jahre lang Menschen aus aller Herren Länder an gutes filmisches Erzählen herangeführt. In Zukunft  wird er neue Arbeitsschwerpunkte  setzen. 
<p>
    Die Drehbuchschule Wolfgang Pfeiffer wird deshalb Ende dieses
    Jahres ihre Tätigkeit einstellen. Wolfgang Pfeiffer wird sich
    in Zukunft um die Entwicklung und Realisation von Filmprojekten
    kümmern und ein Zentrum für kinematographische Innovation
    einrichten.
    <br />
    <br />
    Die Drehbuchschule verabschiedet sich mit einem
    Schreibwettbewerb zum Thema "<em>Alles Schöne geht einmal zu
    Ende</em>". Zu gewinnen ist eine kostenlose Teilnahme an einem
    der beiden letzten Drehbuchintensivkurse von Wolfgang Pfeiffer,
    die im Juni und September 2011 beginnen.
    <br />
    <strong><br />
    Teilnahmebedingungen:</strong>
    <br />
    Einreichung einer eigenen dramatischen Filmszene zum Thema
    <br />
    "Alles Schöne geht einmal zu Ende" von maximal vier Seiten
    Länge sowie eine kurze Biographie.
    <br />
    <br />
    Die Einreichung soll per Email an folgende Anschrift erfolgen:
    <a href=
    "mailto:autorenwettbewerb@pfeiffer-film.de">autorenwettbewerb@pfeiffer-film.de</a>
    <br />
    <strong><br />
    Einreichschluss</strong> ist der 27.05.2011, 12 Uhr.
    <br />
    Der Gewinner wird am 30. Mai benachrichtigt.
    <br />
    <br />
    Weitere Informationen unter: <a href=
    "http://pfeiffer-film.de/Drehbuchschule-Autorenwettbewerb.html"
    target=
    "_blank">http://pfeiffer-film.de/Drehbuchschule-Autorenwettbewerb.html</a>
    <br />
</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
        <dc:subject>Zertifizierte Ausbildung zum Autor für Film &amp; TV</dc:subject>
        <title>Zertifizierte Ausbildung zum Autor für Film &amp; TV</title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/zertifizierte ausbildung zum autor.html</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.das-filmportal.de/midcom-permalink-946d3d62ac728c6241801bc9524b8c4a</guid>
        <pubDate>Thu, 19 May 2011 15:52:00 +0200</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

Dein Einstieg in Kino &amp; Fernsehen – Bewirb Dich jetzt !
Bereits zum 5. Mal führt die TV-Akademie Berlin in Kooperation mit der Master School Drehbuch vom 25. Mai 2011 bis zum 1.September 2011 ihre 70 tägige Vollzeitausbildung zum Autor für Film &amp; TV durch.

    Die Teilnehmer absolvieren einen umfassenden Theorieteil mit
    den Schwerpunkten Ideenentwicklung, Figuren, Struktur,
    Alternative Dramaturgien, Spannungstechniken, Szene und Dialog,
    Genrespezifika (Daily Soap &amp;amp; Telenovela, TV-Serie, Krimi,
    Comedy) und erhalten einen Überblick über den deutschen
    Fernsehmarkt, Präsentationstraining (Pitching / Fit für den
    Markt) und juristische Besonderheiten (Urheberrecht und
    Vertragsgestaltung). Innerhalb der Ausbildung entwickeln sie
    ihren eigenen Stoff zu einem Treatment, der am Schluss der
    Ausbildung Branchenprofis präsentiert wird. Dazu zählten in der
    Vergangenheit Vertreter renommierter Produktionsfirmen wie
    Novafilm, Monaco Film, nfp, ophirfilm oder das Medienboard
    Berlin-Brandenburg.
    
    
    Die Ausbildung zum Autor für Film &amp;amp; TV ist eine der wenigen
    zertifizierten Weiterbildungsmassnahmen im Drehbuchbereich, so
    dass Arbeitssuchende die Ausbildungsgebühr von 3.710 EUR über
    die Agentur für Arbeit / Jobcenter mittels Bildungsgutschein
    finanziert bekommen können. Berufstätige und
    Selbständige/Freiberufler können sich unter bestimmten
    Voraussetzungen mit der Bildungsprämie des Bundesministeriums
    für Bildung und Forschung 500 EUR fördern lassen. (www.bildungspraemie.info).
    
    
    Vielen Absolventen der bisher beendeten Ausbildungen gelingt es
    relativ schnell in der Film- und Fernsehbranche Fuss zu fassen.
    Die Bewerbungsphase läuft. Plätze sind noch frei.
    
    
    Alle Informationen unter www.film-tv-autor.de
    
    

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-bf6b3773642b69607696241201a98f0f/thumb_autorpic.jpg" align="right" title="" alt="" width="152" height="108" />
Dein Einstieg in Kino & Fernsehen – Bewirb Dich jetzt !
Bereits zum 5. Mal führt die TV-Akademie Berlin in Kooperation mit der Master School Drehbuch vom 25. Mai 2011 bis zum 1.September 2011 ihre 70 tägige Vollzeitausbildung zum Autor für Film & TV durch.
<p>
    Die Teilnehmer absolvieren einen umfassenden Theorieteil mit
    den Schwerpunkten Ideenentwicklung, Figuren, Struktur,
    Alternative Dramaturgien, Spannungstechniken, Szene und Dialog,
    Genrespezifika (Daily Soap &amp; Telenovela, TV-Serie, Krimi,
    Comedy) und erhalten einen Überblick über den deutschen
    Fernsehmarkt, Präsentationstraining (Pitching / Fit für den
    Markt) und juristische Besonderheiten (Urheberrecht und
    Vertragsgestaltung). Innerhalb der Ausbildung entwickeln sie
    ihren eigenen Stoff zu einem Treatment, der am Schluss der
    Ausbildung Branchenprofis präsentiert wird. Dazu zählten in der
    Vergangenheit Vertreter renommierter Produktionsfirmen wie
    Novafilm, Monaco Film, nfp, ophirfilm oder das Medienboard
    Berlin-Brandenburg.
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    Die Ausbildung zum Autor für Film &amp; TV ist eine der wenigen
    zertifizierten Weiterbildungsmassnahmen im Drehbuchbereich, so
    dass Arbeitssuchende die Ausbildungsgebühr von 3.710 EUR über
    die Agentur für Arbeit / Jobcenter mittels Bildungsgutschein
    finanziert bekommen können. Berufstätige und
    Selbständige/Freiberufler können sich unter bestimmten
    Voraussetzungen mit der Bildungsprämie des Bundesministeriums
    für Bildung und Forschung 500 EUR fördern lassen. (<a target=
    "_blank" href=
    "http://www.bildungspraemie.info">www.bildungspraemie.info</a>).
    <br />
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    Vielen Absolventen der bisher beendeten Ausbildungen gelingt es
    relativ schnell in der Film- und Fernsehbranche Fuss zu fassen.
    Die Bewerbungsphase läuft. Plätze sind noch frei.
    <br />
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    Alle Informationen unter <a target="_blank" href=
    "http://www.film-tv-autor.de">www.film-tv-autor.de</a>
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    </item>
    <item>
        <dc:subject>21. DEUTSCHER KAMERAPREIS</dc:subject>
        <title>21. DEUTSCHER KAMERAPREIS</title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/dt kamerapreis zweitausendelf.html</link>
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        <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:40:47 +0100</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

Wettbewerb 2011 ist gestartet

    Im vergangenen Jahr konnte der DEUTSCHE KAMERAPREIS einen
    Rekord an Einreichungen verzeichnen, am Ende freuten sich zehn
    Kameraleute und Cutterinnen sowie ein Ehrenpreisträger über die
    renommierte Auszeichnung für herausragende Leistungen in
    Bildgestaltung und Schnitt.
    
    
    Jetzt ist die Wettbewerbsperiode 2011 angelaufen, und wieder
    sind Kameraleute sowie Cutterinnen und Cutter eingeladen, sich
    noch bis zum 28. Februar mit ihren Arbeiten in den Kategorien
    Kinospielfilm, Fernsehfilm/Dokudrama, Fernsehserie, Kurzfilm,
    Bericht/Reportage und Dokumentarfilm/Dokumentation zu bewerben.
    
    
    Über Nominierungen und Gewinner sowie über die zwei mit  5.000
    Euro dotierten Förderpreise entscheiden unabhängige Jurys. Die
    Förderpreise werden von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen
    und von Panasonic gestellt. Zudem wird wieder ein Ehrenpreis
    für ein Lebenswerk an einen herausragenden Bildgestalter
    vergeben. Die Auszeichnung der Preisträger erfolgt im Rahmen
    des medienforum.nrw am 18. Juni 2011 in Köln, dessen Auftakt
    zugleich die festliche Verleihung des DEUTSCHEN KAMERAPREISES
    in der Kölner Vulkanhalle bildet.
    
    
    
    Hinweis: Bewerbungen sind einzureichen beim Organisationsbüro
    DEUTSCHER KAMERAPREIS Köln e. V., Schenkspfad 6, D - 51105
    Köln, Ansprechpartnerin ist Claudia Köhler (Tel.: 0221-539 728
    17 / info@deutscher-kamerapreis.de). Teilnahmebedingungen und
    Anmeldeformulare sind abrufbar unter 


    www.deutscher-kamerapreis.de.
    
    

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-5846c2cb1700650aeae5e7e20a8d9473/thumb_kamerprPic.jpg" align="right" title="" alt="" width="148" height="108" />
Wettbewerb 2011 ist gestartet
<p>
    Im vergangenen Jahr konnte der DEUTSCHE KAMERAPREIS einen
    Rekord an Einreichungen verzeichnen, am Ende freuten sich zehn
    Kameraleute und Cutterinnen sowie ein Ehrenpreisträger über die
    renommierte Auszeichnung für herausragende Leistungen in
    Bildgestaltung und Schnitt.
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    Jetzt ist die Wettbewerbsperiode 2011 angelaufen, und wieder
    sind Kameraleute sowie Cutterinnen und Cutter eingeladen, sich
    noch bis zum 28. Februar mit ihren Arbeiten in den Kategorien
    Kinospielfilm, Fernsehfilm/Dokudrama, Fernsehserie, Kurzfilm,
    Bericht/Reportage und Dokumentarfilm/Dokumentation zu bewerben.
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    Über Nominierungen und Gewinner sowie über die zwei mit  5.000
    Euro dotierten Förderpreise entscheiden unabhängige Jurys. Die
    Förderpreise werden von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen
    und von Panasonic gestellt. Zudem wird wieder ein Ehrenpreis
    für ein Lebenswerk an einen herausragenden Bildgestalter
    vergeben. Die Auszeichnung der Preisträger erfolgt im Rahmen
    des medienforum.nrw am 18. Juni 2011 in Köln, dessen Auftakt
    zugleich die festliche Verleihung des DEUTSCHEN KAMERAPREISES
    in der Kölner Vulkanhalle bildet.
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    Hinweis: Bewerbungen sind einzureichen beim Organisationsbüro
    DEUTSCHER KAMERAPREIS Köln e. V., Schenkspfad 6, D - 51105
    Köln, Ansprechpartnerin ist Claudia Köhler (Tel.: 0221-539 728
    17 / info@deutscher-kamerapreis.de). Teilnahmebedingungen und
    Anmeldeformulare sind abrufbar unter 
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    <a href="http://www.deutscher-kamerapreis.de" target=
    "_blank">www.deutscher-kamerapreis.de</a>.
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    <item>
        <dc:subject>FFA Projekt -Filmförderung</dc:subject>
        <title>FFA Projekt -Filmförderung</title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/ffa projektfilmfoerderung.html</link>
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        <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:23:10 +0100</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

FFA-Projektfilmförderung: Antragsverfahren künftig in digitaler Form

    Die FFA vereinfacht ab sofort das Antragsverfahren in der
    Projektfilmförderung. Künftig reicht es für die Antragstellung
    aus, wenn sämtliche Unterlagen einschließlich Drehbuch als
    pdf-Datei abgespeichert und in zwölffacher Ausfertigung auf CD
    oder DVD der FFA zugestellt werden. Antragsteller brauchen dann
    nur noch ein unterschriebenes Exemplar des Antrags - statt wie
    bislang 13 Ausfertigungen - einschließlich aller erforderlichen
    Anlagen wie Kalkulation, Drehplan, Besetzungslisten oder
    Verträge in Papierform bei der FFA im Original einreichen.
    Einzige Ausnahme ist das Drehbuch, das auch in Zukunft
    zusätzlich auch in kopierter Form dem Antrag beigelegt werden
    muss.
    
    
    &quot;Die Umstellung auf das digitale Antragsverfahren ist ein
    Wunsch der Kommission und hat in einem ersten Probelauf im
    letzten Jahr reibungslos funktioniert&quot;, betont die Vorsitzende
    der Vergabekommission, Angela Lipp-Fläxl. Von der veränderten
    Einreichungspraxis würden künftig sicherlich beiden Seiten -
    Antragsteller wie auch die Mitglieder des Gremiums -
    profitieren. Nicht zuletzt trage die Umstellung dazu bei,
    Transportwege zu vereinfachen und Kosten zu sparen.
    
    
    Die erforderlichen Antragsformulare auf der Website der FFA
    können problemlos sowohl ausgedruckt als auch als pdf-Datei
    abgespeichert werden. Die Änderung tritt zum nächsten
    Einreichtermin am 31. Januar 2011 in Kraft, die nächste Sitzung
    der Vergabekommission findet am 22. und 23. März statt. Der
    FFA-Vergabekommission lagen im Jahr 2010 insgesamt 170 Anträge
    vor, von denen 59 positiv beschieden
    
    wurden.
    
    
    
    Quelle: FFA

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-90a62299a53f10c2d69bb46391b7846e/thumb_FFA-pic.jpg" align="right" title="" alt="" width="148" height="108" />
FFA-Projektfilmförderung: Antragsverfahren künftig in digitaler Form
<p>
    Die FFA vereinfacht ab sofort das Antragsverfahren in der
    Projektfilmförderung. Künftig reicht es für die Antragstellung
    aus, wenn sämtliche Unterlagen einschließlich Drehbuch als
    pdf-Datei abgespeichert und in zwölffacher Ausfertigung auf CD
    oder DVD der FFA zugestellt werden. Antragsteller brauchen dann
    nur noch ein unterschriebenes Exemplar des Antrags - statt wie
    bislang 13 Ausfertigungen - einschließlich aller erforderlichen
    Anlagen wie Kalkulation, Drehplan, Besetzungslisten oder
    Verträge in Papierform bei der FFA im Original einreichen.
    Einzige Ausnahme ist das Drehbuch, das auch in Zukunft
    zusätzlich auch in kopierter Form dem Antrag beigelegt werden
    muss.
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    "Die Umstellung auf das digitale Antragsverfahren ist ein
    Wunsch der Kommission und hat in einem ersten Probelauf im
    letzten Jahr reibungslos funktioniert", betont die Vorsitzende
    der Vergabekommission, Angela Lipp-Fläxl. Von der veränderten
    Einreichungspraxis würden künftig sicherlich beiden Seiten -
    Antragsteller wie auch die Mitglieder des Gremiums -
    profitieren. Nicht zuletzt trage die Umstellung dazu bei,
    Transportwege zu vereinfachen und Kosten zu sparen.
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    Die erforderlichen Antragsformulare auf der Website der FFA
    können problemlos sowohl ausgedruckt als auch als pdf-Datei
    abgespeichert werden. Die Änderung tritt zum nächsten
    Einreichtermin am 31. Januar 2011 in Kraft, die nächste Sitzung
    der Vergabekommission findet am 22. und 23. März statt. Der
    FFA-Vergabekommission lagen im Jahr 2010 insgesamt 170 Anträge
    vor, von denen 59 positiv beschieden
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    wurden.
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    Quelle: FFA
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    </item>
    <item>
        <dc:subject>TV-AKADEMIE</dc:subject>
        <title>TV-AKADEMIE</title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/tv akademie zweitausendzehn.html</link>
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        <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 14:55:22 +0100</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

Zertifizierte Ausbildung zum Autor für Film &amp; TV ab Januar 2011.
Bewerbungsschluss am 20.11.2010

    Bereits zum 4. Mal führt die TV-Akademie Berlin in Kooperation
    mit der Master School Drehbuch vom 12. Januar 2011 bis zum 19.
    April 2011 ihre 70 tägige Vollzeitausbildung zum Autor für Film
    &amp;amp; TV durch.
    
    Die Teilnehmer erhalten darin alles, was sie für eine
    erfolgreiche Tätigkeit als Autor für Film &amp;amp; Fernsehen
    benötigen. Dazu gehört ein umfassender Theorieteil in den
    Bereichen Ideenentwicklung, Figuren, Struktur, Alternative
    Dramaturgien, Spannungstechniken, Stil und Ton, Szene und
    Dialog, Genrespezifika (Daily Soap &amp;amp; Telenovela, TV-Serie,
    Krimi, Comedy) sowie einen Überblick über marktrelevante
    Aspekte wie den deutschen Fernseh- und Sendermarkt,
    Präsentationstraining (Pitching / Fit für den Markt) und
    juristische Besonderheiten (Urheberrecht und
    Vertragsgestaltung). Die Ausbildung zum Autor für Film &amp;amp; TV
    ist eine der wenigen zertifizierten Weiterbildungsmassnahmen in
    diesem Bereich, so dass Arbeitssuchende die Ausbildungsgebühr
    von 3.710 EUR über die Agentur mittels Bildungsgutschein
    finanziert bekommen können.
    
    Berufstätige und Selbständige/Freiberufler können sich unter
    bestimmten Voraussetzungen mit der Bildungsprämie des
    Bundesministeriums für Bildung und Forschung 500 EUR fördern
    lassen. (www.bildungspraemie.info).
    
    
    Der Bewerbungsschluss für die Winter/Frühjahrausbildung 2011
    ist der 20.November 2010. Nahezu alle Absolventen der bisher
    beendeten Ausbildungen arbeiten an Treatments und Exposés,
    schreiben für Serien oder entwickeln neue Projekte im Film- und
    Fernsehbereich. Alle Informationen unter www.film-tv-autor.de

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-86ae8f98cf7f74d7ca435a02d0ba72e1/thumb_tv-pic.jpg" align="right" title="" alt="" width="148" height="108" />
Zertifizierte Ausbildung zum Autor für Film & TV ab Januar 2011.
Bewerbungsschluss am 20.11.2010
<p>
    Bereits zum 4. Mal führt die TV-Akademie Berlin in Kooperation
    mit der Master School Drehbuch vom 12. Januar 2011 bis zum 19.
    April 2011 ihre 70 tägige Vollzeitausbildung zum Autor für Film
    &amp; TV durch.
    <br />
    Die Teilnehmer erhalten darin alles, was sie für eine
    erfolgreiche Tätigkeit als Autor für Film &amp; Fernsehen
    benötigen. Dazu gehört ein umfassender Theorieteil in den
    Bereichen Ideenentwicklung, Figuren, Struktur, Alternative
    Dramaturgien, Spannungstechniken, Stil und Ton, Szene und
    Dialog, Genrespezifika (Daily Soap &amp; Telenovela, TV-Serie,
    Krimi, Comedy) sowie einen Überblick über marktrelevante
    Aspekte wie den deutschen Fernseh- und Sendermarkt,
    Präsentationstraining (Pitching / Fit für den Markt) und
    juristische Besonderheiten (Urheberrecht und
    Vertragsgestaltung). Die Ausbildung zum Autor für Film &amp; TV
    ist eine der wenigen zertifizierten Weiterbildungsmassnahmen in
    diesem Bereich, so dass Arbeitssuchende die Ausbildungsgebühr
    von 3.710 EUR über die Agentur mittels Bildungsgutschein
    finanziert bekommen können.
    <br />
    Berufstätige und Selbständige/Freiberufler können sich unter
    bestimmten Voraussetzungen mit der Bildungsprämie des
    Bundesministeriums für Bildung und Forschung 500 EUR fördern
    lassen. (<a target="_blank" href=
    "http://www.bildungspraemie.info">www.bildungspraemie.info</a>).
    <br />
    <br />
    Der Bewerbungsschluss für die Winter/Frühjahrausbildung 2011
    ist der 20.November 2010. Nahezu alle Absolventen der bisher
    beendeten Ausbildungen arbeiten an Treatments und Exposés,
    schreiben für Serien oder entwickeln neue Projekte im Film- und
    Fernsehbereich. Alle Informationen unter <a target="_blank"
    href="http://www.film-tv-autor.de">www.film-tv-autor.de</a>
</p>
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    </item>
    <item>
        <dc:subject>Jährliches Branchentreffen diskutiert filebasierte Workflows in HD  </dc:subject>
        <title>Jährliches Branchentreffen diskutiert filebasierte Workflows in HD  </title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/hd jaehrliches branchentreffen.html</link>
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        <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 14:31:53 +0200</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

Zum Abschluss seines Jahresprogramms lädt die Projektreihe HD AT WORK am 
22. November 2010 im Meistersaal Berlin am Potsdamer Platz wieder zum jährlichen 
HD-Forum ein. Das seit 2007 stattfindende Branchentreffen steht diesmal unter dem 
Motto  „Filebasierte Workflows in HD – Fragen &amp; Antworten“. 

    Filebasiertes Produzieren wird mit der Einführung von HD als
    TV-Sendestandard immer wichtiger. Doch eine Standardisierung
    gibt es derzeit noch nicht - stattdessen umso mehr Fragen und
    Probleme. HD AT WORK hat sich dieses Thema im Jahr 2010 zu
    eigen gemacht und lädt zum Abschluss seines Jahresprogramms zum
    HD-Forum ein. Auf der in Fachkreisen etablierten Veranstaltung
    werden Informationen aus erster Hand geliefert sowie der
    Austausch von Erfahrungen gefördert.
    
    
    Anwesende Referenten sind u.a. Josef Lipp, Leiter der
    Fernsehbetriebsleiterkonferenz der ARD, NDR, der über den
    Technik- und Bewusstseinswandel bei der Umstellung von
    bandbasierten auf bandlose Workflows spricht. Reinhard Knör vom
    IRT referiert über allgemeine und aktuelle Problemlagen des
    filebasierten Workflows in HD, speziell zu filebasierten
    Liefer- und Austauschformaten, Formatmischung, Metadaten und
    Ton. Einen Einblick in die bandlose HD-Sendeproduktion unserer
    europäischen Nachbarn bieten Niklaus
    
    Kühne, Programmstrategie, Schweizer Fernsehen / HD Suisse sowie
    von der BBC Andy Quested, Head of Technology. Ernst Feiler,
    Head of Technology von Grundy UFA spricht zu bandlosen
    Workflows im bereich der Premium-Spielfilm-Produktion aus Sicht
    eines Produzenten. Zum Abschluss stehen alle Referenten
    gemeinsam in einer offenen Podiumsdiskussion dem Publikum Rede
    und Antwort. HD AT WORK wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg
    gefördert.
    
    
    Exklusive Präsentation der überarbeiteten Neuauflage
    des Handbuch HD-Produktion
    
    
    Aufgrund der großen Nachfrage wird am 22.11. die komplett
    überarbeitete und stark
    
    erweiterte Neuausgabe des Handbuch HD-Produktion präsentiert.
    
    Auf nunmehr über 360 Seiten werden Grundlagen aus der
    HD-Produktion vermittelt sowie die derzeitigen
    HD-Mainstream-Formate, HD-Kameras, Musterworkflows,
    
    Postproduktionssysteme und Archivierungsvarianten ausführlich
    dargestellt. Gleichzeitig sind die technischen Richtlinien HD
    der Sender ARD/ZDF/ORF, arte, BBC, HD Suisse, ProSieben, Sat.1
    und RTL umfassend aufgeführt. Neu hinzugekommen sind auf über
    100 zusätzlichen Seiten zahlreiche Beiträge u.a. zu den Themen
    HD-Optiken, HD im Kino und HD und Ton.
    
    &quot;Der positive Zuspruch der ersten Auflage und die große
    Nachfrage der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten hat uns
    bestätigt - die Branche hat auf solch ein Standardwerk für den
    täglichen Praxisgebrauch nur gewartet&quot;, erklärt Herausgeber
    Andreas Vogel von der Medien Bildungsgesellschaft Babelsberg.
    
    
    Das aktualisierte &quot;Handbuch HD-Produktion&quot; ist ab 22.11.2010 im
    Handel, beim Verlag Schiele &amp;amp; Schön sowie unter www.hdatwork.de
    erhältlich und kann ab sofort vorbestellt werden.
    
    
    
    Pressekontakt
    
    Claire Müller, Medien Bildungsgesellschaft Babelsberg
    
    Dianastrasse 44, 14482 Potsdam
    
    0331 - 721 21 69, cmueller@mb-babelsberg.de
    

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-a5f4e4557432fbbadb0e282166864c6e/thumb_hd-pic.jpg" align="right" title="" alt="" width="148" height="108" />
Zum Abschluss seines Jahresprogramms lädt die Projektreihe HD AT WORK am 
22. November 2010 im Meistersaal Berlin am Potsdamer Platz wieder zum jährlichen 
HD-Forum ein. Das seit 2007 stattfindende Branchentreffen steht diesmal unter dem 
Motto  „Filebasierte Workflows in HD – Fragen & Antworten“. 
<p>
    Filebasiertes Produzieren wird mit der Einführung von HD als
    TV-Sendestandard immer wichtiger. Doch eine Standardisierung
    gibt es derzeit noch nicht - stattdessen umso mehr Fragen und
    Probleme. HD AT WORK hat sich dieses Thema im Jahr 2010 zu
    eigen gemacht und lädt zum Abschluss seines Jahresprogramms zum
    HD-Forum ein. Auf der in Fachkreisen etablierten Veranstaltung
    werden Informationen aus erster Hand geliefert sowie der
    Austausch von Erfahrungen gefördert.
    <br />
    <br />
    Anwesende Referenten sind u.a. Josef Lipp, Leiter der
    Fernsehbetriebsleiterkonferenz der ARD, NDR, der über den
    Technik- und Bewusstseinswandel bei der Umstellung von
    bandbasierten auf bandlose Workflows spricht. Reinhard Knör vom
    IRT referiert über allgemeine und aktuelle Problemlagen des
    filebasierten Workflows in HD, speziell zu filebasierten
    Liefer- und Austauschformaten, Formatmischung, Metadaten und
    Ton. Einen Einblick in die bandlose HD-Sendeproduktion unserer
    europäischen Nachbarn bieten Niklaus
    <br />
    Kühne, Programmstrategie, Schweizer Fernsehen / HD Suisse sowie
    von der BBC Andy Quested, Head of Technology. Ernst Feiler,
    Head of Technology von Grundy UFA spricht zu bandlosen
    Workflows im bereich der Premium-Spielfilm-Produktion aus Sicht
    eines Produzenten. Zum Abschluss stehen alle Referenten
    gemeinsam in einer offenen Podiumsdiskussion dem Publikum Rede
    und Antwort. HD AT WORK wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg
    gefördert.
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    <strong>Exklusive Präsentation der überarbeiteten Neuauflage
    des Handbuch HD-Produktion</strong>
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    Aufgrund der großen Nachfrage wird am 22.11. die komplett
    überarbeitete und stark
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    erweiterte Neuausgabe des Handbuch HD-Produktion präsentiert.
    <br />
    Auf nunmehr über 360 Seiten werden Grundlagen aus der
    HD-Produktion vermittelt sowie die derzeitigen
    HD-Mainstream-Formate, HD-Kameras, Musterworkflows,
    <br />
    Postproduktionssysteme und Archivierungsvarianten ausführlich
    dargestellt. Gleichzeitig sind die technischen Richtlinien HD
    der Sender ARD/ZDF/ORF, arte, BBC, HD Suisse, ProSieben, Sat.1
    und RTL umfassend aufgeführt. Neu hinzugekommen sind auf über
    100 zusätzlichen Seiten zahlreiche Beiträge u.a. zu den Themen
    HD-Optiken, HD im Kino und HD und Ton.
    <br />
    "Der positive Zuspruch der ersten Auflage und die große
    Nachfrage der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten hat uns
    bestätigt - die Branche hat auf solch ein Standardwerk für den
    täglichen Praxisgebrauch nur gewartet", erklärt Herausgeber
    Andreas Vogel von der Medien Bildungsgesellschaft Babelsberg.
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    <br />
    Das aktualisierte "Handbuch HD-Produktion" ist ab 22.11.2010 im
    Handel, beim Verlag Schiele &amp; Schön sowie unter <a href=
    "http://www.hdatwork.de" target="_blank">www.hdatwork.de</a>
    erhältlich und kann ab sofort vorbestellt werden.
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    Pressekontakt
    <br />
    Claire Müller, Medien Bildungsgesellschaft Babelsberg
    <br />
    Dianastrasse 44, 14482 Potsdam
    <br />
    0331 - 721 21 69, <a href=
    "mailto:cmueller@mb-babelsberg.de">cmueller@mb-babelsberg.de</a>
    <br />
</p>
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    </item>
    <item>
        <dc:subject>Bio­pic über die Sturm- und Drang­jah­re Goe­thes</dc:subject>
        <title>Bio­pic über die Sturm- und Drang­jah­re Goe­thes</title>
        <link>http://www.das-filmportal.dehttp://www.das-filmportal.de/news/biopic ueber sturm und drangjahre goethes.html</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.das-filmportal.de/midcom-permalink-a6e512b97f0c7c2d04375ad34270d38b</guid>
        <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:15:25 +0200</pubDate>
                  <author>mail@dasfilmportal.de (das Filmportal)</author>
                <description>

„Goe­the!“ fei­er­te Pre­mie­re in Düs­sel­dorf

    Ges­tern Abend fei­er­te Phil­ipp Stölzls (&quot;Nord­wand&quot;) neuer
    Film &quot;Goe­the!&quot; seine Pre­mie­re in Düs­sel­dorf. Zur
    NRW-Pre­mie­re des von der Film­stif­tung NRW ge­för­der­ten
    Bio­pics über den gleich­na­mi­gen deut­schen Dich­ter waren
    die Haupt­dar­stel­ler Alex­an­der Feh­ling, Miram Stein,
    Mo­ritz Bleib­treu und Volker Bruch sowie die Pro­du­zen­ten
    Chris­toph Mül­ler und Helge Sasse (Se­na­tor) ins UCI-Ki­no
    ge­kom­men.
    
    
    Zum In­halt: Jo­hann Wolf­gang von Goe­the (Alex­an­der
    Feh­ling) ist durchs Ju­ra-Ex­amen ge­fal­len und wird zur
    Stra­fe von sei­nem Vater in die Pro­vinz ge­schickt, wo er für
    einen Ge­richts­rat (Mo­ritz Bleib­treu) Akten wäl­zen muss. In
    sei­ner Frei­zeit zieht der Freund von Wein, Weib und Ge­sang
    mit sei­nem Re­fe­ren­dars­kol­le­gen um die Häu­ser und wirft
    als­bald ein Auge auf die hüb­sche Lotte (Mi­ri­am Stein), die
    lei­der sei­nem Vor­ge­setz­ten ver­spro­chen ist. Das große
    Her­ze­leid führt zu sei­nem ers­ten künst­le­ri­schen Er­folg
    &quot;Die Lei­den des jun­gen Wer­t­her&quot;.
    
    
    &quot;Goe­the&quot; ist eine Pro­duk­ti­on von Se­na­tor Film und
    deutsch­film, die von der Film­stif­tung NRW mit 375. 000 Euro
    ge­för­dert wurde. Ko­pro­duk­ti­ons­part­ner sind War­ner
    Bros., Se­ven­Pic­tu­res, Erft­tal Film, Gold­kind Film, herbX
    film, Ma­gno­lia Film, Sum­mer­storm En­ter­tain­ment und CC
    Me­di­en. War­ner star­tet den Film am 14. Ok­to­ber in den
    deut­schen Kinos.


     
    
    
    Quelle: Filmstiftung.de

</description>
        <content:encoded><![CDATA[
<img src="http://www.das-filmportal.de/midcom-serveattachmentguid-739b07ea06fbcbbd59debf317a3e4898/thumb_pic-small.jpg" align="right" title="" alt="" width="148" height="108" />
„Goe­the!“ fei­er­te Pre­mie­re in Düs­sel­dorf
<p>
    Ges­tern Abend fei­er­te Phil­ipp Stölzls ("Nord­wand") neuer
    Film "Goe­the!" seine Pre­mie­re in Düs­sel­dorf. Zur
    NRW-Pre­mie­re des von der Film­stif­tung NRW ge­för­der­ten
    Bio­pics über den gleich­na­mi­gen deut­schen Dich­ter waren
    die Haupt­dar­stel­ler Alex­an­der Feh­ling, Miram Stein,
    Mo­ritz Bleib­treu und Volker Bruch sowie die Pro­du­zen­ten
    Chris­toph Mül­ler und Helge Sasse (Se­na­tor) ins UCI-Ki­no
    ge­kom­men.
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    Zum In­halt: Jo­hann Wolf­gang von Goe­the (Alex­an­der
    Feh­ling) ist durchs Ju­ra-Ex­amen ge­fal­len und wird zur
    Stra­fe von sei­nem Vater in die Pro­vinz ge­schickt, wo er für
    einen Ge­richts­rat (Mo­ritz Bleib­treu) Akten wäl­zen muss. In
    sei­ner Frei­zeit zieht der Freund von Wein, Weib und Ge­sang
    mit sei­nem Re­fe­ren­dars­kol­le­gen um die Häu­ser und wirft
    als­bald ein Auge auf die hüb­sche Lotte (Mi­ri­am Stein), die
    lei­der sei­nem Vor­ge­setz­ten ver­spro­chen ist. Das große
    Her­ze­leid führt zu sei­nem ers­ten künst­le­ri­schen Er­folg
    "Die Lei­den des jun­gen Wer­t­her".
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    "Goe­the" ist eine Pro­duk­ti­on von Se­na­tor Film und
    deutsch­film, die von der Film­stif­tung NRW mit 375. 000 Euro
    ge­för­dert wurde. Ko­pro­duk­ti­ons­part­ner sind War­ner
    Bros., Se­ven­Pic­tu­res, Erft­tal Film, Gold­kind Film, herbX
    film, Ma­gno­lia Film, Sum­mer­storm En­ter­tain­ment und CC
    Me­di­en. War­ner star­tet den Film am 14. Ok­to­ber in den
    deut­schen Kinos.
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    Quelle: Filmstiftung.de
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