07.10.2011
Grimme trifft die Branche
„Grimme trifft die Branche“ - Eine Debatte über Qualitätsansprüche
an Fernsehproduktionen
Am 24. November 2011 richtet das Grimme-Institut in Kooperation
mit dem Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe an der
VHS Berlin Mitte (iSFF) bereits zum 4. Mal den Fachworkshop
"Grimme trifft die Branche" aus. Bei dieser einmal jährlich
anberaumten Diskussionsveranstaltung, die zum wiederholten Mal
in Berlin stattfindet, debattieren Fachleute aus der Film- und
TV-Branche über die Kriterien für die Vergabe von
Grimme-Preisen und die Beurteilung von Fernsehqualität. Anhand
eines beim 47. Grimme-Preis 2011 prämierten Films werden Fragen
zu Idee und Produktion, Casting und Schauspielführung sowie zu
Qualitätsansprüchen erörtert. Hierfür ausgewählt wurde in
diesem Jahr die ARD-Serie "Im Angesicht des Verbrechens" unter
der Regie von Dominik Graf. Podium und anwesendes Fachpublikum
beleuchten, wie die Qualitätsansprüche an Fernsehproduktionen
in der Serie umgesetzt wurden.
Termin
Donnerstag, den 24. November 2011
16.00 - 17.40 Uhr Vorführung von zwei Folgen der Serie
(Teilnahme optional)
18.00 - 20.30 Uhr Podiumsgespräche und Diskussion (anschließend
Empfang)
Ort
Deutsche Kinemathek, Museum für Film und Fernsehen, Potsdamer
Straße 2, 10785 Berlin
Podium
Auf dem Podium diskutieren neben Dominik Graf und Machern des
Films (Drehbuch, Produktion, Sendervertreter) auch einige
prominente Schauspielerinnen und Schauspieler der Serie "Im
Angesicht des Verbrechens" sowie Mitglieder der
Nominierungskommission und Jury des 47. Grimme-Preises (Volker
Bergmeister, Prof. Anna Kurek), die bei der Auszeichnung dieser
Produktion mitgewirkt haben. Im Anschluss an die Diskussionen
besteht im Rahmen eines Empfangs ab 20.30 Uhr die Möglichkeit
zu Gesprächen und zum kommunikativen Netzwerken. Gemeinsame
Gastgeber sind das Grimme-Institut und das Institut für
Schauspiel, Film- und Fernsehberufe (iSFF).
Wegen der begrenzten Platzzahl wird um eine frühzeitige
Anmeldung bis spätestens 28. Oktober
unter info@isff-berlin.eu gebeten.
Quelle: rische & co pr
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