12.01.2011
FFA Projekt -Filmförderung
FFA-Projektfilmförderung: Antragsverfahren künftig in digitaler Form
Die FFA vereinfacht ab sofort das Antragsverfahren in der
Projektfilmförderung. Künftig reicht es für die Antragstellung
aus, wenn sämtliche Unterlagen einschließlich Drehbuch als
pdf-Datei abgespeichert und in zwölffacher Ausfertigung auf CD
oder DVD der FFA zugestellt werden. Antragsteller brauchen dann
nur noch ein unterschriebenes Exemplar des Antrags - statt wie
bislang 13 Ausfertigungen - einschließlich aller erforderlichen
Anlagen wie Kalkulation, Drehplan, Besetzungslisten oder
Verträge in Papierform bei der FFA im Original einreichen.
Einzige Ausnahme ist das Drehbuch, das auch in Zukunft
zusätzlich auch in kopierter Form dem Antrag beigelegt werden
muss.
"Die Umstellung auf das digitale Antragsverfahren ist ein
Wunsch der Kommission und hat in einem ersten Probelauf im
letzten Jahr reibungslos funktioniert", betont die Vorsitzende
der Vergabekommission, Angela Lipp-Fläxl. Von der veränderten
Einreichungspraxis würden künftig sicherlich beiden Seiten -
Antragsteller wie auch die Mitglieder des Gremiums -
profitieren. Nicht zuletzt trage die Umstellung dazu bei,
Transportwege zu vereinfachen und Kosten zu sparen.
Die erforderlichen Antragsformulare auf der Website der FFA
können problemlos sowohl ausgedruckt als auch als pdf-Datei
abgespeichert werden. Die Änderung tritt zum nächsten
Einreichtermin am 31. Januar 2011 in Kraft, die nächste Sitzung
der Vergabekommission findet am 22. und 23. März statt. Der
FFA-Vergabekommission lagen im Jahr 2010 insgesamt 170 Anträge
vor, von denen 59 positiv beschieden
wurden.
Quelle: FFA
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